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Die Kraft des Netzwerks: Kira und Stefanie über das Wachstum von STAR in Deutschland

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Bei STAR kennen wir den Markt gut. Daher wissen wir genau, wie wir unseren Kunden und Spezialisten helfen können, weiterzukommen. Kira Mörsch und Stefanie Weßel erzählen, wie sie das in Deutschland machen, wo STAR schnell wächst. „Während der Pandemie haben wir uns sehr um unser Netzwerk gekümmert. Jetzt können wir die Ergebnisse sehen.“

 

Aufbau starker Beziehungen
Vor ein paar Jahren begann Kira Mörsch als Junior Recruitment Consultant bei STAR. Jetzt ist sie Senior Consultant. „Meine Fachgebiete sind Projektmanagement und Bauwesen. Es macht mir wirklich Spaß, unseren Kunden die besten Kandidaten zu vermitteln.“

Stefanie Weßel arbeitet bereits seit mehr als 3,5 Jahren bei STAR. Nachdem sie auch als Beraterin tätig war, ist sie nun unsere Vertriebsleiterin in Deutschland. „Das Wichtigste ist für uns, unsere Kunden gut kennenzulernen“, sagt sie. „Nicht nur hinsichtlich der Projekte, sondern auch auf persönlicher Ebene. Welche Mentalität haben sie, was ist ihnen wichtig? Das verbessert die Zusammenarbeit unheimlich.“

Es kostet zwar Zeit und Mühe, betont Stefanie, aber schlussendlich ist es das wert. „Angefangen haben wir, als wir einen Spezialisten für einen Kunden in Gelsenkirchen gesucht haben. Inzwischen arbeiten dort 30 STAR-Consultants. Das liegt daran, dass wir eine starke Verbindung aufgebaut haben. So machen wir das auch mit unseren Spezialisten.“

 

Freiheit
Das gleiche gilt auch innerhalb des STAR-Teams. „Wir können immer unsere Meinung sagen und offen besprechen, wie wir weitermachen möchten“, sagt Stefanie. „So lässt es sich als Team angenehm arbeiten.“

„Als ich Stefanie und Lars kennenlernte, war die Atmosphäre sehr entspannt und die Kommunikation offen und direkt,“ erzählt Kira. „Ich dachte: Bei diesem Unternehmen möchte ich gerne arbeiten. Es erschien mir sehr interessant, Spezialisten zu helfen, das richtige Projekt zu finden.“

„Auch die Arbeitsweise hat mich angesprochen. Ich finde es toll, dass es das STAR-Modell gibt und dass man in diesem Rahmen arbeiten kann wie man möchte. So kann man dem Ganzen eine persönliche Note verleihen. Das Interessanteste ist, mit verschiedenen Spezialisten gute Beziehungen aufzubauen.“

 

Mundpropaganda
Anfang 2022 waren etwa 100 Spezialisten über STAR Deutschland vermittelt. „Eine Zunahme von ungefähr 50 % in 12 Monaten“, sagt Kira.

„Am besten baut man sein eigenes Netzwerk auf und zeigt, dass man sich wirklich für die Expertise der Spezialisten interessiert und sich um ihre Wünsche kümmert“, erklärt sie. „Neulich hörten wir, dass unsere Spezialisten anderen Spezialisten über STAR erzählen. Das ist großartig.“

„Unser Netzwerk ist stark, sowohl auf der Seite der Kunden als auch auf der Seite der Spezialisten“, sagt Stefanie. „Wir wissen genau, wann die besten Spezialisten zur Verfügung stehen und können sie daher mit interessanten Projekten in Verbindung bringen.“

 

Weiteres Wachstum
„In der letzten Zeit führen wir 25 Gespräche pro Woche“, sagt Kira. „Das ist vielleicht ein guter Hinweis darauf, wie der Rest des Jahres verlaufen wird.“

„Wir freuen uns, dass wir in dieser besonderen Phase zu STAR Deutschland gehören“, sagt Stefanie. „Wir legen jetzt eine solide Grundlage für Erfolg und weiteres Wachstum.“ Wie haben sie das geschafft? „Durch enge Zusammenarbeit und durch die immer bessere Anwendung des STAR-Modells, als Gruppe mit den Niederlanden und Belgien.“

Natürlich hat ein neues Team auch mit Kinderkrankheiten zu kämpfen, vor allem bei dem schnellen Wachstum, das in letzter Zeit in Deutschland zu beobachten war. Wie haben sie das erlebt? „Wenn die internen Prozesse reibungslos ablaufen und man ein gutes Team aufgebaut hat, kann man sich besser auf das Geschäft außerhalb konzentrieren. Während der Pandemie haben wir uns sehr um unser Netzwerk gekümmert und haben es vergrößert und weiterentwickelt. Jetzt können wir sehen, welche Ergebnisse uns dieser Ansatz gebracht hat. Wir möchten diesen Weg weiterverfolgen. Zum Beispiel stehen im Moment große Projekte für ein führendes Energieunternehmen in Berlin an.“